Wie du richtige Vorher-Nachher-Bilder aufnimmst, die dir dabei helfen, deine Fitnessziele zu erreichen

Du hast also gut gegessen, regelmäßig trainiert und bist dabei konstant geblieben. Doch dann hast du dich auf die Waage gestellt und eine böse Überraschung erlebt. Keine Panik! Die Zahl auf der Waage lügt nicht, doch sie zeigt auch nicht die ganze Wahrheit. Sie zeigt dir nämlich nicht an, ob du Fett verloren, Muskelmasse dazugewonnen oder Wasser beibehalten hast.

Obwohl du dich jeden Tag im Spiegel siehst, ist es schwer, selbst zu erkennen, ob du Fortschritte gemacht hast. Um Fortschritte besser festzuhalten, kannst du Fotos machen. Wenn du die Bilder dann mit denen vergleichst, die entstanden sind, als du mit deinem Fitnessplan angefangen hast, wirst du angenehm überrascht sein – das versprechen wir dir.

Unsere 8 Tipps für die besten Vorher-Nachher-Fotos

Das hier sind unsere Top-Tipps, um dir dabei zu helfen, die besten Fotos für deine Trainingsfortschritte zu machen. Wenn du diese Tipps befolgst, werden dir Bilder gelingen, die dir dabei helfen, deinen Plan weiterzuverfolgen, deine Fortschritte zu dokumentieren und deine Fitnessziele zu erreichen.

Tipp 1: Zeige deine Figur

Um die Veränderungen vergleichen zu können, muss man sie jedoch sehen können. Das ist unmöglich, wenn du weite T-Shirts und lange Hosen trägst. Hautenge Sport- oder Schwimmkleidung eignet sich am besten. Deine Bauchgegend sollte sichtbar sein, denn dort zeigt sich der Verlust von Gewicht oder die Zunahme von Muskelmasse sehr gut.

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Tipp 2: Trage die gleiche Kleidung

Wenn du nicht das gleiche Outfit auf jedem Bild anziehen kannst, versuche zumindest, etwas ähnliches zu tragen, wenn du die Fotos machst. Es kann sein, dass du so stolz auf deinen Fortschritt bist, dass du die Bilder anderen zeigen möchtest. Daher sollten die Fotos dich besser nicht in Unterwäsche zeigen.

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Tipp 3: Verwende eine einfache Wand

Du solltest darauf achten, dass im Hintergrund keine Sachen herumliegen oder Farben und Muster an der Wand ablenkend wirken könnten. Zudem wäre es ratsam, jedes Mal die gleiche Stelle für das Foto zu verwenden.

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Tipp 4: Mache ein Ganzkörperfoto auf Augenhöhe

Keine Spiegel-Selfies. Wenn das für dich eine Herausforderung darstellt, kannst du jemanden, dem du vertraust, bitten, das Foto für dich zu machen oder einfach einen Timer verwenden. Richte deinen Körper dabei gerade und zentriert aus, um ganz im Bild zu sein.

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Tipp 5: Benutze 3 Perspektiven

Um vollständig nachzuvollziehen, wie dein Körper sich verändert, ist es wichtig, deine Vorder- und Rückseite zu fotografieren, sowie ebenfalls eine seitliche Aufnahme zu machen. Um konstant zu bleiben, solltest du jedes mal die gleichen Perspektiven wählen.

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Tipp 6: Benutze Tageslicht

Versuche die Fotos bei Tageslicht zu machen. Wenn das nicht möglich ist, versuche dafür zu sorgen, dass dein Zimmer gut beleuchtet ist und so viel Licht wie möglich vorhanden ist.

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Tipp 7: Bewahre eine gute Körperhaltung

Stehe gerade, nimm die Schultern zurück und lass deine Arme locker an deinen Seiten herabhängen. Verwende die gleiche Körperhaltung auf all deinen Bildern.

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Tipp 8: Mache die Fotos monatlich

Es ist wichtig, dass du die Fotos alle 4 Wochen machst. Am besten nutzt du dafür immer den selben Tag im Monat.

Fazit

Nimm dir Zeit, gute Fotos zu machen – später wirst du dankbar dafür sein. Dies ist deine Reise und du solltest auf jeden noch so kleinen Schritt stolz sein. Aussagekräftige Fotos, die ordentlich gemacht wurden, helfen dir dabei, deine Fortschritte zu dokumentieren und dich deinen Fitnesszielen sogar noch näherzubringen.